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Von Alex Kidson. London 2015.
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Mit dem Aufstieg des British Empire zur Weltmacht florierte vor 1800 auch die britische Kunst. Hier finden Sie Berühmtheiten wie die Portraits der Adeligen von Gainsborough oder die Landschaften von . Vor Allem die Landschaftskunst, die damals auf dem Festland noch nicht sehr verbreitet war, ist bezeichnend für den britischen Kunststil gewesen. Erfahren Sie mehr darüber in unserem Übersichtsband »Art in Britain. 1660– 1815«.

Mit unserem Angebot können Sie das einzigartige Vernunftdenken der Engländer in der Tradition von Newton und Locke in den Arbeiten von Hogarth kennen lernen. Wir bieten Ihnen zum Beispiel große Überblicksbände wie »Englishness«, Monografien zu einzelnen Künstlern – darunter Zoffany, Derby und Romney – und Abhandlungen zu einzelnen Kunsttechniken wie »The Print in Early Modern England«.

Während also in Europa die prunkvolle Barock-Malerei gefeiert wird, entwickelt sich in England ein Hang zu unverfälschter Realitäts- und Empfindungsdarstellung, wobei die Kunst auch für Kritik und Satire verwendet wird (»High Spirits. The Comic Art of Thomas Rowlandson«). Ausgehend aus einer Tradition der antiken und christlichen Motive, beeinflusst von der altniederländschen Malerei, entwickelte sich auf der Insel Großbritannien eine einzigartige Form der

Kunst vor 1800: England.