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Volkserotik, Hocherotik und erotische Lyrik der Moderne. Zürich, 2010-11.

Das Erotik-Buchpaket. Liederlich lüsterne Lyrik. 3 Bände. 752 Seiten.

3 Bände à 13 x 18 cm, zus. 752 S., 46 farb. Abb., Halbleinen.
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Das Erotik-Buchpaket. Liederlich lüsterne Lyrik. 3 Bände. 752 Seiten.
Volkserotik, Hocherotik und erotische Lyrik der Moderne. Zürich, 2010-11.
Die Liebe ist für die Lyriker seit Jahrtausenden das wichtigste Thema. Auch wenn die Dichter schwören, dass es ihnen nur um die Sprache geht. (»Ach, mein Hals ist ein wenig geschwollen«, Goethe.) Sex? Wer interessiert sich schon für Sex?! Wer sich also vor den deftigen Versen der Dichter fürchtet, der lese bitte nicht weiter. Alle anderen lassen sich verführen. Lyrische Erotik: Es geht zur Sache! Galant, frivol, lustvoll, deftig. Kein Händchenhalten, keine sanft-verklausulierte Liebeslyrik. In dem Erotik-Literaturpaket steht eindeutig Zweideutiges im Mittelpunkt. Die Taz hatte ihr Vergnügen: »Alles zotig, direkt und politisch komplett inkorrekt.« Die Fachleute vom Magazin Falter konnten nur noch staunen: »Eine geballte Ladung Derbheiten, die ohne Vorspiel zur Sache kommen.« Diese Bände sind in dem Paket enthalten: 1. »Steck dein Ding in meins. Volkserotik«. Zürich, 2010. Eindeutige und selten publizierte Volkslieder, Parodien, Gedichte und Sprüche aus drei Jahrhunderten. Mit zahlreichen Anfang des 20. Jahrhunderts von einem unbekannten Künstler gefertigten Bildtafeln. Diskreter Lesegenuss in bibliophiler Aufmachung. »Wer behauptet eigentlich, dass es früher züchtiger zuging?» (Falter). 2. »Hurtig komm in meinen Arm, schlüpf sie ab, die Nachtgewänder«. Zürich, 2010. Geistesgrößen deutscher Dichtkunst lupfen lustvoll Hose, Rock und Mieder. Von den Anfängen im Mittelalter über die erotische Dichtung des Barock bis zum Ende des 19. Jahrhunderts spannt sich schamlos der Bogen. Mit eindeutigen Illustrationen aus dem 19. Jahrhundert. 3. »Darum sollte man im Leben mit dem Dorn nach oben streben. Moderne erotische Lyrik des 20 und 21. Jahrhunderts«. Hg. Manfred C. Reimann u.a. Zürich 2011. »Wir haben heut die Frau entdeckt / und zwar als Sexualobjekt«, traut sich Robert Gernhardt was. Mehr lyrische Offenbarungen gibt es von Bertolt Brecht, Rolf Dieter Brinkmann, Jörg Fauser, Erich Fried, Thomas Gsella, Erich Mühsam, Peter Rühmkorf, Kurt Schwitters, Regula Venske, Wolf Wondratschek und vielen anderen. Fazit: Kaufen, lesen, genießen! (Walde + Graf)
3 Bände à 13 x 18 cm, zus. 752 S., 46 farb. Abb., Halbleinen.
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