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Schloss Köpenick - Archäologie, Baugeschichte, Nutzung

Schloss Köpenick - Archäologie, Baugeschichte, Nutzung

Hg. Lothar Lambacher. Regensburg 2007.

24 x 31 cm, 384 S., 300 meist farb. Abb., Ln.

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Der »bedeutendste erhaltene Profanbau des vorschlüterschen Barock in der Mark Brandenburg« (Dehio) wurde zwischen 1677 und 1689 nach Plänen der Architekten Rutger van Langerfelt und Johann Arnold Nering als Residenz für den brandenburgischen Kurprinzen Friedrich errichtet. Die grundlegende Instandsetzung der Anlage 1994-2004 ist der Anlass für diese umfangreich bebilderte und inhaltlich erstmals umfassende Monographie. Ein umfassender wissenschaftlicher Apparat beinhaltet einen Katalog archäologischer Funde, architektonischer und restauratorischer Befunde sowie die erstmalige umfassende Edition der wichtigsten schriftlichen Quellen zur Geschichte der Köpenicker Schlossinsel.