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Hüte - Von Kopf bis Hut. Kopfbedeckungen aus der Sammlung des Modemuseums im Münchner Stadtmuseum vom 18. Jahrhundert bis 2000.

Hüte - Von Kopf bis Hut. Kopfbedeckungen aus der Sammlung des Modemuseums im Münchner Stadtmuseum vom 18. Jahrhundert bis 2000.

Katalog, München 2000

21 x 28 cm, 236 S., 327 Abb., davon 123 in Farbe, geb.

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Versand-Nr. 254037
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Tb. = Taschenbuch; Sonderausgabe = Ausstattung einfacher, evtl. Vergleichspreis nennt die gebundene Ausgabe

Kopfbedeckungen sind Zeichen von Zeitgeist und Lebensgefühl. Im jahrhundertelangen Wechsel von traditioneller Etikette und nonkonformistischer Kopf-Freiheit beginnt man, den Hut wieder als individualistisches Signal anzusehen und zu benutzen. Er weist heute über ein neues Traditionsbewusstsein hin zur künstlerischen Kleinform, hinter der Sinn und Zweck steht. Er ist Ausdruck der Suche nach einem Weg aus der Alltäglichkeit und demonstriert das Bedürfnis, sich mit der eigenen Persönlichkeit auseinanderzusetzen. Kopfbedeckungen sind Zeichen von Zetgeist und Lebensgefühl, von Aspekten, denen sich Hut-Schöpfer und Hut-Träger stellen müssen. Aus dem Inhalt: Der Hut im Bilde - mehr als nur ein Kleidungsstück / Stimmung am Hut - Signale vom Hut / Räuberhut, Freiheitsmütze und Angströhre - Politische Kopfbedeckungen 1848/49 / Unterm Schleierhut / Von Kopf bis Hut: Das Kopftuch binden / Unter die Haube kommen / Den Hut nehmen / Vorsicht Glatzen! Zum Verhältnis von Hut und Haar; Kopf-Kunst: in Ateliers von Hut-Handwerkern.