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Eine Reise ins Ungewisse. Arnold Böcklin, Giorgio de Chirico, Max Ernst.

Hg. von Guido Magnaguagno u.a.

21 x 27,5 cm, 464 S., 317 Abb., davon 191 in Farbe, geb.

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Versand-Nr. 241806
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Katalog, Zürich, München, Berlin 1998. Mit Texten von Carla Schulz-Hoffmann, Rüdiger Safranski u.a. Was haben Böcklin, de Chirico und Max Ernst gemeinsam, was verband sie? Während seines Studiums an der Münchner Akademie begegnete de Chirico den Arbeiten Böcklins, was zu einer lebenslangen Beschäftigung mit dem Spätromantiker und Symbolisten führte. Max Ernst begegnete Anfang der zwanziger Jahre den Arbeiten de Chiricos in der Zeitschrift »Valori plastici« und war davon sehr beeindruckt. Der Katalog zeigt die grundlegende Bedeutung Böcklins für die Entwicklung der proto-surrealistischen, »metaphysischen« Periode de Chiricos und dessen Einfluß auf Max Ernst, den Vorreiter des Surrealismus in der Malerei sehr anschaulich. Eine reizvolle Annäherung an die Schnittstellen im Schaffen von drei Künstlern mit starken eigenständigen Positionen.