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Der »Gentleman« und die Kunst.

Der »Gentleman« und die Kunst.

Von Michael Wiemers. Hildesheim 1986.

14,8 x 21 cm, 406 S., 25 Abb., pb.

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geb. = fester Einband; pb. = Paperback-Ausgabe; TB = Taschenbuch; Sonderausgabe * (Ausstattung einfacher, evtl. Vergleichspreis nennt die gebundene Ausgabe)

Studien zum Kunsturteil des englischen Publikums in Tagebuchaufzeichnungen des 17. Jahrhunderts. Aus der Reihe »Studien zur Kunstgeschichte«, Band 41. Dem Ideal des »Gentleman« zu entsprechen, bedeutete im 17. Jh. für einen Engländer von guter Herkunft, ein breites Spektrum konventioneller Verhaltensweisen und obligatorischer Wissensgebiete verfügbar zu haben. Nicht zuletzt im Bereich der bildenden Kunst mußte sich der »Gentleman« auskennen, wenn er sich zum Kreis der auch im geistigen Sinne »Geadelten« zählen wollte. Diese Arbeit versucht, die auf die Kunst bezogenen Verhaltensweisen des »Gentleman« zu beschreiben.