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Des Kaisers teure Kleider. Festroben und Onate, Hofuniformen und Livreen vom frühen 18. Jahrhundert bis 1918.

Des Kaisers teure Kleider. Festroben und Onate, Hofuniformen und Livreen vom frühen 18. Jahrhundert bis 1918.

Von Georg J. Kugler.

24,5 x 28 cm, 320 S., 240 Abb., davon 200 in Farbe, pb.

Preis inkl. MwSt zzgl. Versandkosten

Ausverkauft
Versand-Nr. 159280
geb. = fester Einband; pb. = Paperback-Ausgabe; TB = Taschenbuch; Sonderausgabe * (Ausstattung einfacher, evtl. Vergleichspreis nennt die gebundene Ausgabe)

Ausstellungskatalog, Wien, 2000. Kleider machen Leute. Im Rückblick auf die Mode des 19. Jahrhunderts erscheint dieses Sprichwort besonders treffend. Die Fürstenhöfe Europas waren damals noch Zentrum der Macht und deshalb auch Zentrum der Mode und des Geschmacks. Seit Mitte des 18. Jahrhunderts waren die Fürsten Europas bestrebt, das Militär, die Staatsbeamten und die Hofwürdenträger nach Vorschriften zu kleiden, also zu informieren. Diese Tendenz findet in Frankreich unter Kaiser Napoleon ihren ersten Höhepunkt. In Österreich folgt man dem Zug der Zeit während der Vorbereitung des Wiener Kongresses, der im Winter 1814/15 die einflußreichen Persönlichkeiten ganz Europas in der alten Kaiserstadt vereinte. Die Uniformen der Offiziere und der Beamten und ebenso die Livreen - das sind die Kleider der Dienerschaft - drücken Übereinstimmung mit etwas Höherem, einem größeren Ganzen aus. Man trägt »des Kaisers Rock«.