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Handwörterbuch des deutschen Aberglaubens.

Hg. von H. Bächtold-Stäubli u.a. de Gruyter 2000.

Zehn Bände, 23 x 15,5 cm, zus. 8.640 Seiten, pb. Originalausgabe 1.059,91 (vergiffen). Sonderausgabe.

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geb. = fester Einband; pb. = Paperback-Ausgabe; TB = Taschenbuch; Sonderausgabe * (Ausstattung einfacher, evtl. Vergleichspreis nennt die gebundene Ausgabe)

3. unveränd. Aufl. (Nachdr. d. 2. Aufl. 1987). Wer in der Erkenntnis tiefer Zusammenhänge von Naturwissenschaft und Mythologie, Naturheilkunde und Medizin, Astrologie und Meteorologie, Symbolwissenschaft, Pflanzenheilkunde, Magie und Aberglauben umfassend das Wissen der reichhaltigen deutschen Volksüberlieferung nutzen möchte, der kommt um das »Handwörterbuch des deutschen Aberglaubens« einfach nicht herum. Es stellt das umfassendste Grundlagenwerk für alle genannten Bereiche dar und vermittelt hochinteressante Einsichten in das tiefe und umfassende Wissen der deutschen Volksüberlieferung über viele Bereiche des Lebens, der Natur, der Symbole und der jenseitigen Welten. Auch wenn das Wort »Aberglauben« zunächst den Eindruck erweckt, als ob es sich um törichten Aberglauben handele, so erhält man aber doch durch die Lektüre eine Ahnung um die tieferen Zusammenhänge dieses Glaubens (und oftmals Wissens) mit wirklichen Vorgängen in Mensch, Natur und Medizin. » Eines der lexikalischen Großwerke des 20. Jahrhunderts, das in keiner wissenschaftlichen Bibliothek fehlen darf.« (FAZ) Das Handwörterbuch des deutschen Aberglaubens ist ein fast schon legendäres Werk. 1927 bis 1942 erstmals erschienen, versammelt es zum ersten Mal alle Aspekte des Volks- und Aberglaubens. Die entlegensten Quellen wurden von einem schweizerisch-deutschen Autorenteam über Jahrzehnte gesammelt und zusammengestellt. In der Folge entstand ein dichtes, faktengesättiges Lexikon, das zu allen Aspekten überraschende Querverweise und Anmerkungen bereit hält. Viele der Inhalte des Handwörterbuches haben erst in den letzten Jahren ihre volle Aufmerksamkeit bei einem breiten Publikum gefunden, beispielweise im Rahmen der feministischen Frauenforschung und dem großen Interesse an der Geschichte der Hexenverfolgung.