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Hitchcock.

Von Eric Rohmer, Claude Chabrol. Hg. Robert Fischer. Berlin 2013.

14,5 x 21 cm, 296 S., 214 s/w-Abb., geb.

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1957 arbeiten Claude Chabrol und Éric Rohmer als Kritiker bei der Filmzeitschrift »Cahiers du Cinéma« und gehören wie ihre Kollegen Truffaut, Godard und Rivette zu den vehementen Verteidigern der Autorentheorie. Vor diesem Hintergrund empfehlen sie ihren Lesern, das Werk eines Regisseurs neu zu bewerten, der bislang ausschließlich als kommerziell galt und von den Filmhistorikern als »Autor« nicht wahrgenommen wurde: Alfred Hitchcock. Die Autoren analysieren in chronologischer Reihenfolge jeden einzelnen der bis dato entstandenen 45 Filme und warten mit Resultaten auf, die auch für Hitchcocks spätere Filme gültig sind. Enthusiastisch, provokativ und zugleich schlüssig in ihrer Argumentation definieren Chabrol und Rohmer dabei zudem Aufgabe und Methodik der Filmkritik neu.
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