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Primitive Kunst in zivilierter Gesellschaft.

Primitive Kunst in zivilierter Gesellschaft.

Von Sally Price.

200 Seiten, pb.

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Ausverkauft
Versand-Nr. 157040
geb. = fester Einband, paperback. = Paperback-Ausgabe, Sonderausgabe * (Ausstattung einfacher, evtl. Vergleichspreis nennt die gebundene Ausgabe)

Seit dem Kubismus ist die Kunst der »Primitiven« ein ferner Spiegel, in dem die Moderne Züge ihrer selbst zu erkennen meint. Umgekehrt erscheinen uns bis heute die namenlosen Künstler Afrikas und Polynesiens als Picassos kleine Brüder. Als »primitiv« gilt diese Kunst gerade deshalb, weil ihre Schöfer anonym bleiben - oder vielmehr bleiben müssen, wie Sally Price sagt, weil nur so das Marktgesetz der »zivilisierten« Welt den Preis ihrer Artefakte auf der Produzentenseite drücken und auf der Konsumentenseite steigern kann.