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Theatrum Mundi - Die Welt als Bühne

Hg. Ulf Küster. Wolfratshausen 2003.

29 x 31 cm, 276 S., 352 Abb., davon 190 in Farbe, geb.

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Katalog, München 2003. Im Zeitalter des Barock war die ganze Welt eine Bühne, auf der jedermann die Rolle spielte, die ihm nach der »göttlichen Ordnung« zugewiesen war und an deren Spitze die Fürsten standen. Zu ihrem Selbstverständnis gehörte es, ihren Rang in opulenten Festen und Aufführungen zu feiern. Hier liegen die Wurzeln des modernen Theaters, vor allem der Oper. Ausstellung und Katalog zeigen vielfältige Beziehungen zwischen Bühne und Kunst im 17. und 18. Jahrhundert in sieben Kapiteln, dem Bühnenbild, dem Publikum und der Architektur, den Festen, den Stars, der Verbindung zwischen Historienmalerei und Theatern, den Kostümen und der Commedia dell’Arte gewidmet. In zahlreichen, meist farbigen Abbildungen werden Bühnenbilder, Theaterszenen, Kostüme, Tänzer und Sänger, Theater und vieles mehr gezeigt. Die Welt der Bühne im Barock wird anschaulich beschrieben in Beiträgen von M.I. Aliverti, U. Dembski, V. Greisenegger-Georgila, C. Jung, P. Krückmann, U. Küster, H. Lange, P. Leutenstorfer, U. Quecke, K.D. Reus, S. Tipton und C. Vitali.