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Vom Quacksalber zum Docotor Medicinae. Die Heilkunde in der deutschen Graphik des 16. Jahrhunderts.

Vom Quacksalber zum Docotor Medicinae. Die Heilkunde in der deutschen Graphik des 16. Jahrhunderts.

Von Kitti Jurina.

21,5 x 29,5 cm, 331 S., 400 Abb., Ln.

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geb. = fester Einband; pb. = Paperback-Ausgabe; TB = Taschenbuch; Sonderausgabe * (Ausstattung einfacher, evtl. Vergleichspreis nennt die gebundene Ausgabe)

»Grafiken, die die Heilberufe idealisieren, gab es damals wohl in ebenso großer Zahl wie kritisierende, karikierende oder bloßstellende. Der Berufsethik wurde auch sintemal schon Standesdünkel, Ignoranz und Geldgier gegenübergestellt. Gerade in den hier behandelten oberdeutschen Humanisten- und Reformatorenkreisen gab es lebhaftes Interesse an Darstellungen der Heilkunde, die auch verfremdet zu politischer Satire und Karikatur eingesetzt wurden. Ein interessanter Querschnitt durch ein Stück abendländischer Kunst- und Kulturgeschichte.« (Rheinisches Ärzteblatt)