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Johann Heinrich Schilbach (1798-1851). Traum vom Süden. Zeichnungen, Ölstudien und Gemälde.

Johann Heinrich Schilbach (1798-1851). Traum vom Süden. Zeichnungen, Ölstudien und Gemälde.

Von Peter Märker u.a.

21 x 28 cm, 176 S., 120 Abb., davon 60 in Farbe, geb.

Preis inkl. MwSt zzgl. Versandkosten


Versand-Nr. 158917
geb. = fester Einband; pb. = Paperback-Ausgabe;
Tb. = Taschenbuch; Sonderausgabe = Ausstattung einfacher, evtl. Vergleichspreis nennt die gebundene Ausgabe

Johann Heinrich Schilbach gehört der Generation der jüngeren Romantik an, die lange im Schatten der gedanklich geprägten Frühromantiker stand. Dabei ist er in aller Ausschließlichkeit Landschaftsmaler und-zeichner, und zwar - vom Standpunkt der zeitgenössischen Theorie aus - bloßer »Prospektmaler«, nicht erfundener, sondern wirklich vorhandener Gegenden - aus Rom, Olevano und dem Golf von Neapel, seit seiner Rückkehr aus Italien auch seiner heimischen Umwelt, d.h. von Darmstadt und der Bergstraße. Dank seines von der Theatermalerei herrührenden Interesses für Beleuchtungseffekte und athmosphärische Erscheinungen vermochte er wie kaum ein anderer südliches Licht und das Transitorische von Himmelserscheinungen zur Anschauung zu bringen. Mit einer Auswahl von etwa sechzig farbig abgebildeten Zeichnungen und Gemälden aus der Sammlung des Hessischen Landesmuseums Darmstadt und einigen Leihgaben präsentiert sich der Band als eine Augenweide für Freunde der deutschen Romantik.