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Van Eyck. Eine optische Revolution.

Hg. Till-Holger Borchert, Jan Dumolyn, Maximiliaan Martens. Katalog, Museum der Schönen Künste, Gent 2020.

25 x 33 cm, 490 S., 350 farb. Abb., geb.

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Tb. = Taschenbuch; Sonderausgabe = Ausstattung einfacher, evtl. Vergleichspreis nennt die gebundene Ausgabe

Mit Jan van Eyck begann eine »Neue Kunst«. Der Maler erfand zwar nicht die Ölmalerei, wie es Giorgio Vasari (1511-1574) behauptete. Er führte aber diese Maltechnik auf einen brillanten Höhepunkt. Lasur wird auf Lasur aufgetragen. Die dadurch erzeugten Lichtbrechungen geben der Leinwand einen wundersamen Eigenglanz. Wie die Inschrift auf dem Genter Altar verrät, sah sich Jan van Eyck selber nur als »in der Kunst der Zweite« nach seinem Bruder Hubert. Der künstlerische Anteil dieses Bruders an der Entstehung des Altars und an der Kunstrevolution ist bis heute umstritten. In diesem Band führt das Genter Meisterwerk zu zentralen Fragen der Altniederländer Forschung. Der Katalog zeigt das komplette Oeuvre van Eycks, deckt die Mythen auf, die um den Künstler ranken, und stellt seine Technik, sein Werk und seinen Einfluss in ein neues Licht. Zusätzlich präsentiert der Referenzband zahlreiche Arbeiten aus seiner Werkstatt sowie Hunderte internationale Meisterwerke des späten Mittelalters, die den Werken van Eycks gegenübergestellt werden. Die Totalansicht der Paele-Madonna zeigt, worum es in der ars nova wirklich geht: »nicht um die Erfindung der Ölmalerei, sondern um den Durchbruch der Erkenntnis, daß Licht und Schatten ein Koeffizient jeder farbigen Erscheinung seien«. (Otto Pächt) (Subskriptionspreis 69,- Euro bis zum 16.4.2020, danach 98,- Euro.)
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