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Hubertus Giebe - Malerei 1974-1997

Hg. Bernd Weise u.a. Mainz 1998.

24 x 30,5 cm, 88 S., 60 meist farb. Abb., geb.

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Zum Personenkreis Giebes gehören Außenseiter wie Zwerge, Bohemiens und Kirmeszeltdirektoren. Die Randfiguren der Gesellschaft tauchen in allegorischen Affären auf. Die farbigen Anmerkungen zur Gegenwart würzt Giebe mit Zitaten aus der Vergangenheit. Sie umgeben gebrochene, im sozialen Räderwerk demolierte Geschöpfe. In seinen Stilleben breiten sich obendrein wild gemalte Zeichen der Vergänglichkeit aus. Eigenständig dringt Giebe auf zeitgemäße, einem gewandelten Selbstverständnis entsprechende bilder, in denen auch Sektierer und Sonderlinge einen Platz finden.