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Julian Schnabel - Malerei 1978-2003

Hg. Schirn Kunsthalle, 2004.

26 x 29 cm, 176 Seiten, 97 Abb., davon 68 farbig, gebunden

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Tb. = Taschenbuch; Sonderausgabe = Ausstattung einfacher, evtl. Vergleichspreis nennt die gebundene Ausgabe

Katalog, Frankfurt, Madrid, Neapel. Julian Schnabel ist ein anerkannter Meisters des großen Formats; seine ausdrucksstarken Bilder hängen in allen wichtigen Museen der Welt. Eine beeindruckende Auswahl davon zeigt dieser Band. Der Name des New Yorker Künstlers Julian Schnabel gilt in der Gegenwartskunst als Synonym für großformatige ausdrucksstarke Malerei. Seit seinen ersten Aufsehen erregenden Ausstellungen in den USA und Europa in den 1980er Jahren wurde Schnabels Werk als neuer Höhepunkt der in den Jahren zuvor für tot erklärten Malerei gefeiert. Der 1951 geborene Künstler beherrscht wie kaum ein anderer den Umgang mit großen Leinwänden und unterschiedlichsten Materialien. Fragmentierung und Überlagerung spielen sowohl in materieller als auch in inhaltlicher Hinsicht im Werk Schnabels eine große Rolle. So folgen die Arbeiten des Künstlers keinem einheitlichen Stil, sondern verbinden Ölmalerei und Collage, klassische Bildelemente der Kunstgeschichte mit neo-expressionistischen Versatzstücken ebenso wie Figuration und Abstraktion, Geste und Struktur. Die Veröffentlichung liefert mit einer breiten Auswahl an Gemälden einen Überblick über Schnabels vielfältiges Werk, ein Schwerpunkt liegt dabei auf Arbeiten der 1990er Jahre und der Gegenwart. Text dt., engl.