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look at me - Video: 25 Jahre Videoästhetik

Hg. Ulf Poschardt.

23 x 22 cm, 240 S., 332 Farbabb., geb.

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Versand-Nr. 256790
geb. = fester Einband; pb. = Paperback-Ausgabe; TB = Taschenbuch; Sonderausgabe * (Ausstattung einfacher, evtl. Vergleichspreis nennt die gebundene Ausgabe)

Katalog, Düsseldorf 2004. Ein grundlegendes Handbuch zur zeitgenössischen Videokunst mit Texten von Frédéric Beigbeder, Ulf Poschardt, Klaus Theweleit, Beat Wyss u.a. Videokunst ist der Kanal, mit dem die Bildwelt der Gegenwart reißend und gewalttätig die Zitadellen und Trutzburgen der alten Kulturproduktion flutet. Nicht nur das Fernsehen und die Kunst haben vor dem Rausch der bunten Bilder kapituliert, sondern mittlerweile auch der Film, das Theater, die Fotografie: So hat sich die Videoästhetik in den wichtigsten Museen und Ausstellungen einen Premiumplatz erobert. Die Documenta11 war ein Video-Festival. Eine Wahrnehmungsavantgarde studiert MTV und VIVA wie ein Arte-Programm und blickt auf der Volksbühne bei einer Castorf-Inszenierung lieber auf die Live-Videobilder als auf die Bühne vor dem Screen. Die Bilder können laufen, rasen - tanzen können bisher nur wenige, die wir hier vorstellen. Die Publikation blickt in die Werkstätten der Video-Avantgarde und präsentiert die wichtigsten Tendenzen quer durch alle Genres wie Kunst, Werbung, Film oder Musik. Dabei sind neben den beiden Virtuosen der Videokunst, Chris Cunningham und Matthew Barney, sowie den Ikonen der Bilderstürmer, Andy Warhol, Tony Kaye, Jean-Luc Godard und Nam June Paik, alle stilbildenden Ansätze zeitgenössischer Videokunst vertreten.