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Sighard Gille. ruhelos.

Hg. Hans-Werner Schmidt u.a. Katalogbuch, Museum der bildenden Künste Leipzig 2016.

24 x 32 cm, 408 S., 1160 teils farb. Abb., geb.

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Tb. = Taschenbuch; Sonderausgabe = Ausstattung einfacher, evtl. Vergleichspreis nennt die gebundene Ausgabe

Sighard Gille gehört zu den führenden Leipziger Künstlern, die seit den 1970er Jahren die Leipziger Malerei durch ihre eigenständige und beeindruckende Bildsprache prägen. Er ist ein einfühlsamer, ironischer Kommentator alltäglicher Situationen und gesellschaftlicher Entwicklungen, bei dem das Malerische im Vordergrund steht. Große Bekanntheit erlangte Gille durch die monumentale Deckengestaltung im Foyer des Leipziger Gewandhauses und ist daher nicht nur Kunstkennern ein Begriff. 1980/81 realisierte er das 714 Quadratmeter große Wandbild »Gesang vom Leben« - das größte Deckengemälde Europas. Der Katalog, als Werkverzeichnis konzipiert, ist über Text und Bild ein fundiertes und anschauliches Dokument seines vitalen Oeuvres.