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Das Bild des Kometen in der Kunst. Untersuchungen zur ikonographischen und ikonologischen Tradition des geschweiften Sterns in der Kunst vom 14. bis zum 18. Jahrhundert.

Das Bild des Kometen in der Kunst. Untersuchungen zur ikonographischen und ikonologischen Tradition des geschweiften Sterns in der Kunst vom 14. bis zum 18. Jahrhundert.

Von Elisabeth Heitzer. Hg. von Hans Holländer.

17 x 24 cm, 224 S., 75 Abb., Ln.

Preis inkl. MwSt zzgl. Versandkosten


Versand-Nr. 78948
geb. = fester Einband, paperback. = Paperback-Ausgabe, Sonderausgabe * (Ausstattung einfacher, evtl. Vergleichspreis nennt die gebundene Ausgabe)

Die Autorin befaßt sich mit der Frage, warum der Stern von Bethlehem seit Giottos Darstellung in der Paduaner Arena-Kapelle zu Beginn des 14. Jahrhunderts für rund drei Jahrhunderte aus dem Themenkreis der Geburt Christi verbannt wurde und wie die vollends konträre Deutung als »Geburtsstern des Antichrist« zu erklären ist. Eindeutige Kriterien zur Identifizierung eine Kometen und dessen Abgrenzung gegenüber anderen Himmelszeichen werden sowohl für das Thema der Geburt Christi als auch für Bildwerke der profanen Kunst herausgestellt.