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Kunst wirklich grenzenlos? Die Komplexität des Urteilens im Lichte der modernen Wissenschaft.

Von Karl Georg Holtgrewe. Berlin 2001.

17 x 24 cm, 315 S., pb.

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Der Wirtschaftswissenschaftler, Systemanalytiker und Informatiker Karl Georg Holtgrewe versucht in diesem Buch einen in dieser Form noch nicht vorliegenden Neuansatz zur systematischen Betrachtung von Kunst. Ganz archaisch nähert sich der Autor der bildenden Kunst als Mittel der Kommunikation: Jemand will einem anderen etwas mitteilen. Natürlich handelt es sich dabei nicht einfach um Informationen, sondern um ein »Mehr« (Th. W. Adorno), das sich eben nicht nur aus der Summierung seiner Teile gibt.
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