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George Grosz. König ohne Land. Biografie.

Von Alexander Kluy. München 2017.

13,5 x 21,5 cm, 480 S., 6 s/w-Abb., geb.

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Er ist einer der wichtigsten und bekanntesten deutschen Maler des 20. Jahrhunderts und der schärfste Satiriker der Moderne: George Grosz, 1893 als Georg Groß in Berlin geboren, gab den Jahren zwischen 1914 und 1933 das eigentliche Gesicht. Niemand war vor seinen messerscharfen Zeichnungen und Gemälden sicher, er karikierte Größen aus Politik, Militär und Klerus wie auch das Bürgertum, war fasziniert von den Metropolen und dem Menschen in all seinen triebhaften Facetten. Nach dem Ersten Weltkrieg zählte er zu den führenden Vertretern der Berliner Dada-Bewegung, bevor er 1932 in die USA ging, was ihm angesichts der nationalsozialistischen Bedrohung vermutlich das Leben rettete. Doch das Leben von George Grosz, einem der von den Nazis meistgehassten Künstler, war weit mehr: eine Geschichte von Aufstieg, Ehrgeiz und Alkohol, Leidenschaft, Tragik und Fall, Depressionen, Ängsten und Vergessen. Umfassend, anschaulich und eindringlich erzählt Alexander Kluy von Leben und Werk des Ausnahmekünstlers. Er wertet zahlreiche Dokumente und archivalische Quellen erstmalig aus und weitet die Biographie des Malers zu einem großen zeithistorischen Panorama.