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Hg. Ulla Hahn. Stuttgart 2011.

Heinrich Heine. Liebesgedichte.

10 x 15,5 cm, 96 S., geb.
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geb. = fester Einband, pb. = Paperback-Ausgabe, Sonderausgabe* (Ausstattung einfacher, evtl. Vergleichspreis nennt die gebundene Ausgabe)
Heinrich Heine. Liebesgedichte.
Hg. Ulla Hahn. Stuttgart 2011.
Die Liebe begleitet die Menschheit seit je, und sie ist sicher das Gefühl, das sich am häufigsten in lyrischen Manifestationen zum Ausdruck gebracht hat. Diesem Phänomen widmet sich Reclam mit einer neuen Reihe, die von einer exzellenten Kennerin der Lyrik und der Liebe und der Liebeslyrik im Besonderen herausgegeben wird. Ulla Hahn wählt für diese Reihe aus dem Werk großer Lyriker jeweils die besten Liebesgedichte aus und beleuchtet den Autor/die Autorin und die vorgestellte Liebeslyrik in einem Nachwort. Die äußere und innere Gestaltung der Bände stammt von Friedrich Forssman und Cornelia Feyll, dem Typographen- und Gestalterpaar, das schon der Reclam Bibliothek ein preiswürdiges Aussehen verlieh. Aus dem Inhalt: Morgens steh ich auf und frage; Die Fensterschau; Aus meinen Tränen sprießen; Es stehen unbeweglich; Im Rhein, im schönen Strome; Du liebst mich nicht, du liebst mich nicht; Sie haben dir viel erzählet; Wir haben viel füreinander gefühlt; Du bliebest mir treu am längsten; Aus meinen großen Schmerzen; Ein Jüngling liebt ein Mädchen; Sie haben mich gequälet; Sie saßen und tranken am Teetisch; Ich weiß nicht, was soll es bedeuten; Als ich, auf der Reise, zufällig; Das Meer erglänzte weit hinaus; Sei mir gegrüßt, du große; Mein Kind, wir waren Kinder; Teurer Freund! Was soll es nutzen; Herz, mein Herz, sei nicht beklommen; Und bist du erst mein eh'lich Weib; Der Tod das ist die kühle Nacht; Sag, wo ist dein schönes Liebchen; Blamier mich nicht, mein schönes Kind; In den Küssen welche Lüge!; Leise zieht durch mein Gemüt; Es war ein alter König; Morgens send ich dir die Veilchen; Der Brief, den du geschrieben; Sorge nie, dass ich verrate; Auf diesem Felsen bauen wir; Schattenküsse, Schattenliebe; Das Fräulein stand am Meere; Nimmer glaub ich, junge Schöne; Wenn ich, beseligt von schönen Küssen; Ja freilich du bist mein Ideal; Schaff mich nicht ab, wenn auch den Durst; Dieser Liebe toller Fasching; Diese schönen Gliedermassen; Wir standen an der Straßeneck; Meinen schönsten Liebesantrag; In welche soll ich mich verlieben; Jugend, die mir täglich schwindet; Du liegst mir so gern im Arme; Ich hatte einst ein schönes Vaterland; Ein Weib; Fürchte nichts, geliebte Seele; Schutz Euch Gott vor Überhitzung; Meine gute, liebe Frau; O, die Liebe macht uns selig!; Augen, die ich längst vergessen; Jegliche Gestalt bekleidend; Mit dummen Mädchen, hab ich gedacht; Der Asra; Zum Hausfrieden; Solidität; Alte Rose; Autodafé; Der Abgekühlte; Gedächtnisfeier; Wiedersehen; Es hatte mein Haupt die schwarze Frau; Ich sah sie lachen, sah sie lächeln; Mich locken nicht die Himmelsauen; Guter Rat; Das Hohelied; Es geht am End, es ist kein Zweifel; Dich fesselt mein Gedankenbann; Lass mich mit glühnden Zangen kneipen; Worte! Worte! Keine Taten!; Welcher Frevel! Freund! Abtrünnig. (Reclam)
10 x 15,5 cm, 96 S., geb.
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