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Jules Janin. Der tote Esel und die guillotinierte Frau.

Mit 109 Illustrationen von Tony Johannot. Schlusskapitel von Honoré de Balzac. München 2019.

17 x 24 cm, 224 S., zahlr. s/w-Abb., geb.

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Dieser erste Roman von Jules Janin (1804-1874) erschien erstmals 1829. Es gibt nur wenige Bücher wie dieses: ein »merkwürdiges Meisterstück« hat Arsène Houssaye es genannt. Und Mario Praz hat ihm in seinem epochalen Werk Liebe, Tod und Teufel - Die schwarze Romantik gar einige Seiten gewidmet. In Deutschland wurde Der tote Esel nur einmal 1830 aufgelegt. Seither nicht wieder. Dabei ist dieser Roman eine überdrehte, überaus lesenswerte Parodie auf den roman-charogne, auf den Kadaver-Roman, jede Art von Schrecken auf die Spitze treibend. »Das Jahrhundert fand Vergnügen am Kadaver, und das Beinhaus bereitete Janin ein innigeres Entzücken als das Boudoir.« (Théophile Gautier)
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