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Hg. Volker Jehle. Berlin 2016.

Wolfgang Hildesheimer. Die sichtbare Wirklichkeit bedeutet mir nichts. Die Briefe an die Eltern.

2 Bände, zus. 1.800 S., zahlr. Abb., Leinen im Schuber.
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Wolfgang Hildesheimer. Die sichtbare Wirklichkeit bedeutet mir nichts. Die Briefe an die Eltern.
Hg. Volker Jehle. Berlin 2016.
Selbst guten Kennern von Hildesheimers Leben und Werk war und ist weitgehend unbekannt, was genau ihn beschäftigte, bevor er 1950, scheinbar aus purem Zufall, zu schreiben begann und umgehend literarische Erfolge feierte. Hildesheimers Briefe an die Eltern, eine erstklassige Quelle, erhellen nicht nur das Dunkel dieser Frühzeit, sondern auch seine weitere, bislang weitgehend unbekannte Entwicklung. Beginnend mit einer Schiffsreise des angehenden Studenten nach London 1937 und endend mit dem Tod der Mutter 1962, bieten die erhalten gebliebenen 507 Briefe ein so aufschlussreiches wie aufregendes Tagebuch in Briefform über einen Zeitraum von 25 Jahren. In diesen Briefen spiegelt sich aber auch eine Epoche großer politischer Umwälzungen sowie tiefgreifender Entwicklungen in der internationalen Kultur und Kunst, die Hildesheimer als bildender Künstler aufmerksam verfolgte und denen er wichtige Impulse für sein schriftstellerisches Werk verdankte.
2 Bände, zus. 1.800 S., zahlr. Abb., Leinen im Schuber.
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