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Hg. Marie Phillips. Robert Hudson. Hamburg 2015.

Zum Schluss ein Pferdekuss. Die ungezügelten Liebesbriefe der Schlachtrösser Marengo und Copenhagen nach den Originalhufschriften aus den Jahren 1810 bis 1815.

144 Seiten, geb.
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Zum Schluss ein Pferdekuss. Die ungezügelten Liebesbriefe der Schlachtrösser Marengo und Copenhagen nach den Originalhufschriften aus den Jahren 1810 bis 1815.
Hg. Marie Phillips. Robert Hudson. Hamburg 2015.
1810: Napoleon erobert Europa. Ein Kontinent steht in Flammen. Die Welt taumelt am Abgrund. Und zwei Pferde kommen sich näher. Die in diesem Buch erstmals versammelten Briefe dokumentieren den Schriftwechsel zwischen zwei der bedeutendsten Rösser der Weltgeschichte: dem aristokratischen Marengo (Besitzer: Napoleon) und dem draufgängerischen Copenhagen (Besitzer: der Duke of Wellington). Während Napoleon und Wellington Europa in Schutt und Asche legen, stehen Marengo und Copenhagen in fröhlichem Briefkontakt. Dabei tauschen sich die gelehrten Schlachtrösser nicht nur über die menschliche Natur, den Sinn des Daseins und nationale Eigenheiten aus, sondern entdecken schließlich auch ihre heftige Zuneigung dem jeweils anderen gegenüber - eine Zuneigung, die in die wahrscheinlich erste und einzige schwule Fernbeziehung zwischen zwei Pferden.
144 Seiten, geb.
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