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Elfenbeinkunst aus dem Aachener Domschatz

Von Herta Lepie u.a. Petersberg 2006.

24,5 x 27,5 cm, 96 S., zahlr. teils farb. Abb., geb.

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Versand-Nr. 344516
geb. = fester Einband; pb. = Paperback-Ausgabe; TB = Taschenbuch; Sonderausgabe * (Ausstattung einfacher, evtl. Vergleichspreis nennt die gebundene Ausgabe)

Elfenbein galt in der Antike und im Mittelalter als ein besonders kostbares Material. Es wurde wie Gold, Silber und Edelsteine vorwiegend zum Schmuck von Kultgeräten verarbeitet, die in Museen, in Sammlungen und vor allem in Kirchenschätzen und Schatzkammern bewahrt werden. Der Aachener Domschatz zählt dabei zu den bedeutendsten Kirchenschätzen, die erhalten blieben - eine in Jahrhunderten gewachsene Einheit, die eng mit der Geschichte des Heiligen Römischen Reiches verbunden ist. Aus der Fülle seiner Kostbarkeiten stellt die Autorin, die 25 Jahre lang den Domschatz betreute, in diesem Bildband zwölf Kunstwerke aus Elfenbein vor. Sie entstanden zwischen dem 6. und 12. Jahrhundert in verschiedenen Kunstzentren und Werkstätten Europas sowie des Mittelmeerraumes und gehören seit Jahrhunderten zum Bestand des Domschatzes.