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Geschichte der Buchkultur 7. Barock.

Hg. Christian Gastgeber, Elisabeth Klecker. Graz 2015.

15 x 24 cm, 634 S., zahlr. farb. und s/w-Abb., Leinen.

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geb. = fester Einband; pb. = Paperback-Ausgabe;
Tb. = Taschenbuch; Sonderausgabe = Ausstattung einfacher, evtl. Vergleichspreis nennt die gebundene Ausgabe

Eine Geschichte der Buchkultur für die Epoche des Barock (ausgehendes 16. bis Mitte 18. Jahrhundert) zu schreiben, stellt eine besondere Herausforderung dar. Mit der Erfindung des Buchdrucks hatte sich die Buchproduktion innerhalb kürzester Zeit vervielfacht und war um die Mitte des 17. Jahrhunderts explosionsartig angestiegen. Um aus der unüberschaubaren Fülle an barocken Druckwerken die entscheidenden Entwicklungen und wichtigen Tendenzen eingehend herausarbeiten zu können, bedarf es einer territorialen und inhaltlichen Schwerpunktsetzung. Im vorliegenden Band liegt der Fokus auf der Buchkultur des zentral- und mitteleuropäischen Raumes. In den fundierten Beiträgen, die den verschiedenen Textsorten und Publikationsformen, den Autoren, Auftraggebern, Druckern und Rezipienten, der Herstellung und dem Vertrieb von Büchern und Zeitungen sowie der Benutzung und Aufbewahrung in Bibliotheken gewidmet sind, wird dem Leser das barocke Buch in all seinen Facetten vorgestellt. Damit leistet der Band auch einen wertvollen Beitrag zur allgemeinen Kultur- und Geistesgeschichte der durch politische und gesellschaftliche Umwälzungen so bewegten Barockzeit.