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Sex und Perversion im Cthulhu-Mythos. Ein intimer Blick auf H. P. Lovecraft und sein literarisches Erbe.

Von Bobby Derie. Borsdorf 2017.

13,5 x 21 cm, 512 S., geb.

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geb. = fester Einband; pb. = Paperback-Ausgabe;
Tb. = Taschenbuch; Sonderausgabe = Ausstattung einfacher, evtl. Vergleichspreis nennt die gebundene Ausgabe

Glitschige Lust im Cthulhu-Mythos: Ist ein Tentakel wirklich nur ein Tentakel? Wie seltsam war H. P. Lovecrafts Beziehung zu seiner Ehefrau tatsächlich? Verdrängte der angeblich asexuelle Autor jegliche Lust in sein unheimliches Werk? Jedenfalls scheute er sich nicht, echte Perversionen zu schildern - die Schwängerung einer Frau durch Yog-Sothoth in »Das Grauen von Dunwich« oder die Paarung von Menschen mit seltsamen Meereskreaturen sind nur zwei Beispiele dafür. Oder war Lovecraft ein heimlicher Homosexueller? Offenbart sich mehr in der Erzählung »Das Ding auf der Schwelle«, in der Edward Pickman Derby mit seiner Frau Asenath schläft, in deren Körper jedoch der dämonische Geist ihres verstorbenen Vaters steckt? Nach der Analyse von Lovecrafts Leben und Werk geht Bobby Derie auf die weitere Entwicklung des Cthulhu-Mythos ein. Auch 80 Jahre nach dem Tod des Meisters wird Lovecrafts bizarre Cthulhu-Erotik immer noch fortgeführt - von Schriftstellern, die den Sex viel drastischer schildern, als Lovecraft es sich jemals getraut hätte. Die bisher informativste Studie zu diesem heiklen Thema.
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