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2007.

Toshiko Akiyoshi. Let Freedom Swing. 2 CDs.

2 CDs, Spielzeit 1 Std. 46 Min.
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Toshiko Akiyoshi. Let Freedom Swing. 2 CDs.
2007.
Im Mai 2007 konnte sie zum ersten Mal mit einem europäischen Rundfunkklangkörper arbeiten. Die durch ihre Produktionen mit einigen der weltbesten Big-Band-Leader und -Komponisten wie Sammy Nestico, Bill Holman, Rob McConnell, Maria Schneider erfahrene SWR Big Band erfüllte mit großem Einsatz und Begeisterung die Anforderungen, die Toshikos Musik an einen swingenden Klangkörper stellt. Die zierliche, aber willensstarke Frau sagt mit Nachdruck, dass alles, was sie schrieb, von ihrem Klavierspiel herkommt, und das ist hörbar im Bebop verwurzelt. Dieser von Charlie Parker und Dizzy Gillespie kreierte Jazz-Stil setzt große Virtuosität und Rasanz des Spiels voraus. Besonders für die Blechbläser schreibt Toshiko recht kompliziert, sie setzt ihre Maßstäbe an dem an, was einst Dizzy Gillespie schuf. Ihre »layers of sound«, ihre übereinander geschichteten Klänge, ihre Voicings mit einer five part harmony des Saxophonsatzes verlangten von den fünf Holzbläsern der SWR Big Band hohe Leistungen, nicht zuletzt als Flötisten und Klarinettisten. Für Toshiko ist der Schlagzeuger jedoch der wichtigste Mann der Band, wenn er gruppendienlich spielt, zudem mit Sensibilität und Nachdruck eigene Akzente setzt, dann erst klingt ihre Musik gut. Die Bandleaderin war über den Einsatz von Holger Nell sehr glücklich, ebenso über die vielen profilierten Solisten wie den Tenorsaxophonisten Jörg Kaufmann oder den Altsaxophonisten und Saxophonsatzführer Klaus Graf. Einzigartig ist ihre Rückbesinnung auf ihr heimatliches Erbe, die japanische Musik. Sie scheute keine Anstrengung, die japanische Musik, die einen stark horizontalen Charakter, auch einen Puls besitzt, mit den stark vertikalen Elementen der Jazzmusik zu verbinden.
2 CDs, Spielzeit 1 Std. 46 Min.
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