0 0
Dieser Online-Shop verwendet Cookies für ein optimales Einkaufserlebnis. Dabei werden beispielsweise die Session-Informationen oder die Spracheinstellung auf Ihrem Rechner gespeichert. Ohne Cookies ist der Funktionsumfang des Online-Shops eingeschränkt. Sind Sie damit nicht einverstanden, klicken Sie bitte hier.

Sebastian Knauer. Bach & Sons 2. CD.

2017.

1 CD, 1 Std. 10 Min., DDD.

Preis inkl. MwSt zzgl. Versandkosten


Lieferbar
Versand-Nr. 1105094
geb. = fester Einband, paperback. = Paperback-Ausgabe, Sonderausgabe * (Ausstattung einfacher, evtl. Vergleichspreis nennt die gebundene Ausgabe)

Sebastian Knauers neues Album ist eine Reminiszenz an die große Musikerfamilie Bach. Für das Projekt Bach & Sons 2 führte die Spur zu Werken von Vater Johann Sebastian Bach und seinen Söhnen Carl Philipp Emanuel und Johann Christian. Der Pianist ist stetig auf der Suche nach ungewöhnlichem Repertoire. »Daher wollte ich zum häufig aufgenommenen Original-Bach etwas bringen, das noch nicht so geläufig ist, und das sich lohnt, angehört zu werden.« Neben den beiden Konzerten BWV 1055 und 1056 von J. S. Bach finden sich auf der CD wirkliche Raritäten, etwa das Klavierkonzert G-Dur Wq. 475 von C. P. E. Bach. »Dieses Werk hat mich sehr fasziniert, aber es gab noch kein editiertes Notenmaterial dazu. Da hat mir der Dohr-Verlag geholfen, dass wir rechtzeitig für die CD auch eine Notenausgabe bekamen.« Noch aufregender ist die Geschichte hinter dem Klavierkonzert f-moll von J. C. Bach, bei dem der Pianist kurzfristig zum Musikforscher wurde. »Ich habe in einem sich auflösenden Notenarchiv gewühlt und ein Werk von Wilhelm Friedemann Bach gefunden. Dann hat sich jedoch herausgestellt, dass es unter falschem Namen veröffentlicht wurde und eigentlich von Johann Christian Bach stammt.« Ebenfalls maßgeblich für dieses Projekt ist die langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Zürcher Kammerorchester. Eine musikalische Seelenverwandtschaft hat Sebastian Knauer auch in dem Geiger Daniel Hope gefunden, mit dem er seit 25 Jahren gemeinsam konzertiert. Hiervon zeugt auch das Tripelkonzert von J. S. Bach (mit Philipp Jundt als dritten Solisten an der Flöte), das diese Aufnahme abschließt. »Diese neue Einspielung besitzt durchweg etwas Gelöstes. Da wird nicht geknobelt, es herrscht eine luftige Natürlichkeit: Knauers Anschlag zeugt ebenso davon wie das Spiel des Zürcher Kammerorchesters.« (Fono Forum)
Von Hajo Gies. Produktion 1991/2017.
Statt 21,99 €
nur 9,99 €
Verschiedene Interpreten. 2008.
Statt 24,99 €
nur 8,99 €
Verschiedene Interpreten. 2002.
Statt 39,99 €
nur 9,99 €
WDR Rundfunk-Orchester Köln, Helmuth ...
Statt 19,99 €
nur 7,99 €
2014
Statt 12,99 €
nur 5,99 €
Verschiedene Interpreten. 2006.
Statt 69,99 €
nur 19,99 €