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Verschiedene Interpreten. 2018.

Very Saxy. Milestones of Jazz Saxophone Legends. 10 CDs.

10 CDs, 10 Std. 16 Min.
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Very Saxy. Milestones of Jazz Saxophone Legends. 10 CDs.
Verschiedene Interpreten. 2018.
Den Jazz Saxophonisten eilte immer schon der Ruf voraus, dass sie besonders kompetitiv unter den Solisten seien. In Jam Sessions wurde solange zur Unterhaltung des Publikums um die Wette geblasen, bis ein Sieger unter größten schweißtreibenden Strapazen feststand. Legendär sind die Sessions, in denen Coleman Hawkins, der eigentliche Erfinder des Jazz Saxophons, seinen Titel gegen seine zahlreichen Nachfolger wie Ben Webster, Buddy Tate und andere verteidigen musste, nachdem er nach einem mehrjährigen Europa-Ausflug wieder ins New Yorker Clubleben eintauchte. Bigband-Leiter wie Count Basie bemerkten früh, wie sich der Wettstreit unter Tenoristen künstlerisch und kommerziell nutzen ließ: man nehme zwei stilistisch komplett unterschiedliche Musiker wie etwa Hawkins und Lester Young und schon sprühen die Funken. Norman Granz trieb das in seinen »Jazz At The Philharmonic«- Konzertreihen auf die Spitze, als er die größten Solisten des Swing und Bebop zusammenbrachte, dabei immer möglichst viele Saxophonisten. Mit solch einem Star-Ensemble beginnt auch diese Box, wenn die größten Alt-Saxophonisten der 50er Jahre, Benny Carter, Johnny Hodges und Charlie Parker, im Studio lässig und in Hochform ihre Meisterschaft ausspielen. Natürlich sind nicht alle Konzert- und Studioaufnahmen »Battlefields«, Blut - und Adrenalin-schwangere Angelegenheiten. Die meisten der hier versammelten Meisterwerke aus der Blütezeit des Modern Jazz mit fast allen Stars der Ära punkten in erster Line musikalisch.Neben vielen reinen Studioprojekten gab es immer wieder feste Bands zweier seelenverwandter Tenoristen, die soundmäßig allerdings immer so individuell verschieden geprägt waren, dass es eine für den Fan lohnenswerte echte Bereicherung ergab. Da standen im Mittelpunkt Gene Ammons & Sonny Stitt, Wardell Gray & Dexter Gordon, Johnny Griffin & Eddie »Lockjaw« Davis, Al Cohn & Zoot Sims und aus England Tubby Hayes und Ronnie Scott als die Jazz Couriers. Mit »Jam Session Vol. 1 und 2«, »Coleman Hawkins/Stan Getz/Paul Gonsalves, Sittin’ In«, »Al Cohn & Zoot Sims, Al and Zoot«, »Elmo Hope feat. Hank Mobley & John Coltrane, Informal Jazz«, »Dizzy Gillespie feat. Sonny Rollins & Sonny Stitt, Sonny Side Up«, »Paul Gonsalves & Harold Ashby, Tenor Stuff«, »Wardell Gray & Dexter Gordon, The Chase«, »Eddie Davis-Johnny Griffin Quintet, Tough Tenors« und anderen. Insgesamt 15 Originalalben.
10 CDs, 10 Std. 16 Min.
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