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Hermann Hesse - Hans Purrmann. Briefe 1945-1962.

Hg. Eva Zimmermann, Felix Billeter. Berlin 2011.

13,5 x 21 cm, 176 S., zahlr. s/w-Abb., Lesebändchen, Leinen mit Schutzumschlag.

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geb. = fester Einband, paperback. = Paperback-Ausgabe, Sonderausgabe * (Ausstattung einfacher, evtl. Vergleichspreis nennt die gebundene Ausgabe)

Bald zwanzig Jahre waren sie Nachbarn und wurden bald Freunde, der Schriftsteller und Nobelpreisträger Hermann Hesse und der vielgereiste Maler Hans Purrmann. Beide Künstler lebten in Montagnola im Tessin: Hesse am Rande des Dorfes in der großzügigen Casa Rossa, Purrmann im alten Ortskern in der pittoresken Casa Camuzzi. Trotz dieser Nähe wechselten sie auch innerhalb des Dorfes Briefe. Sie teilten miteinander die Freuden eines abgeklärten, erfahrungsreichen Lebens, aber auch die Sorgen des Alters. Ihren Briefen fügten sie zuweilen Texte bei, Aufsätze zu Literatur und Kunst. Und Hermann Hesse bedachte den Maler immer wieder mit neuen Gedichten. Der Band vereinigt die Briefe und Postkarten ebenso wie die beigefügten Gedichte und Texte. Neben Faksimiles einiger Briefe ergänzen biografische Fotos und Reproduktionen den Band, der durch atmosphärische, aktuelle Aufnahmen von Angelika Fischer gegliedert wird.
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